Deutscher Gewerkschaftsbund

Tha­lia Buch­han­del ver­lässt Ta­rif­bin­dung - Stand­ort Coes­feld auch be­trof­fen

Deutschlands größter Buchhändler, Thalia, hat zum 1.1.2021 die Tarifbindung mit der Gewerkschaft ver.di aufgekündigt und ist nunmehr Mitglied in einem Handelsverband ohne Tarifbindung.Der Coesfelder DGB Vorsitzende Heinz Dickhoff und der DGB Kreisvorsitzende Ortwin Bickhove-Swiderski, erklären was das für die Arbeitnehmer*innen konkret bedeutet

DGB NRW
Ar­mut ge­fähr­det den ge­sell­schaft­li­chen Frie­den

„Die höchste Armutsquote seit der Wiedervereinigung ist nicht nur schlimm für die Betroffenen, sondern auch ein alarmierendes Signal an uns alle. Besonders bedrückend: die größte Gruppe der insgesamt 13,2 Millionen Armen sind Erwerbstätige. Im Klartext: Jeder dritte dieser Menschen ist arm trotz

DGB/Simone M. Neumann
Ver­bes­se­run­gen bei Ren­te und Grund­si­che­rung not­wen­dig

In Nordrhein-Westfalen sind nach jüngsten Angaben des Statistischen Bundesamts immer mehr ältere Menschen von Armut bedroht: Demnach ist der Anteil der über 64-Jährigen, die armutsgefährdet sind, im bevölkerungsreichsten Bundesland besonders stark gestiegen - seit 2005 um 7,1 Prozentpunkte auf 16,8 Prozent.

DGB HH
Un­ter­stüt­zung für Streik im öf­fent­li­chen Dienst

Zu einer zentralen Auswertung und politischen Bewertung der Kommunalwahlen in NRW, trafen sich am Samstag (26.09.2020) in Essen, die DGB-Vertreter*innen aus ganz NRW. Die Vertreter der DGB-Region stellten ihre Aktivitäten im Kommunalkampf vor, so

dgb
Lohn­sta­tis­tik be­legt Wir­kung des Min­dest­lohns - schnel­le An­he­bung not­wen­dig

"Das Lohngefälle zwischen Gering- und Besserverdienenden in Deutschland nimmt erstmals seit Jahren wieder ab. Dies belegt eine aktuelle Erhebung des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2018. Die Statistiker führen dies auch auf den gesetzlichen Mindestlohn zurück,

Canva
Ein­däm­mung pre­kä­rer Be­schäf­ti­gungs­ver­hält­nis­se not­wen­dig

Anlässlich der veröffentlichten Daten des Statistischen Landesamts zur Armutsgefährdung sowie atypischen Beschäftigungsverhältnissen fordert der DGB politische Maßnahmen und dazu auf die zukünftigen Folgen der Corona-Pandemie nicht zu unterschätzen.

DGB/Simone M. Neumann
Grund­ren­te kommt - "Wei­te­re Ver­bes­se­run­gen müs­sen fol­gen"

„Die Grundrente ist ein wichtiger Schritt und eine Perspektive für viele für ein Altern in Würde", begrüßt DGB-Stadtverbandsvorsitzender Peter Mai die Bundestagsentscheidung: "Gleichwohl war die Hängepartie der letzten Monate unwürdig: Die CDU erzwang ständig neue unsinnige Regeln und konstruiert so einen bürokratischen Hürdenlauf, statt den Menschen zu helfen.

DGB
Min­dest­lohn­er­hö­hung: „Zu we­nig und zu lang­sam“ – Po­li­tik muss nach­bes­sern!

„Zu wenig Mindestlohn und zu langsam die Erhöhung“ macht DGB-Stadtverbandsvorsitzender Peter Mai keinen Hehl aus seiner Enttäuschung über die jüngsten Empfehlungen der Mindestlohnkommission:

DGB/Bartolomiej Pietrzyk/123RF.com
Wir blei­ben da­bei: Der Min­dest­lohn muss stei­gen

Die "AG Wirtschaft" der CDU/CSU-Fraktion will den Mindestlohn nach der Corona-Krise nicht anheben - oder sogar absenken. "Einerseits für die Arbeit in systemrelevanten, oft schlecht bezahlten Berufen klatschen, aber andererseits nicht mal einen existenzsichernden Mindestlohn zahlen wollen.

Colourbox.de
Grund­ren­te muss kom­men - "Un­wür­di­ge De­bat­te end­lich be­en­den!"

„Die Grundrente ist ein wichtiger Schritt und eine Perspektive für viele für ein Altern in Würde. Deshalb ist es unerträglich, wie die CDU/CSU seit über einem Jahr die Grundrente blockiert.

DGB

Links

Foto: pixabay.com (CC0)
Foto: pixabay.com (CC0)
DGB Köln-Bonn
DGB Köln-Bonn
https://abruesten.jetzt
gegenblende - das DGB-Debattenportal
DGB/Spiekermann

Social Media

 
 

DIREKT ZU IHRER GEWERKSCHAFT